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Hai Activity

von mathis

Haie sind super Tiere Jääääähr! Weil ihre Haut ist super geeignet zum schnell schwimmen. Die Haizähne sind eben so faszinierend, denn Haie haben mehre Zahnreihen. Fällt einer raus wächst ein anderer innerhalb weniger Zeit nach. Die Flossen haben auch eine wichtige Funktion. Wäre z.B die Rückenflosse nicht da würde der Hai zur Seite kippen. Auch die Kiemen sind sehr, sehr nützlich und sogar lebensnotgwendig für den Hai, denn ohne sie könnte der Hai unter Wasser nicht atmen.
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Die Haut
Haie besitzen Schuppen, die im Revolvergebiss als Zähne beginnen und sich vom Maul über den ganzen Körper ausbreiten. Die Zähne verkleinern sich und werden als Hautzähnchen fortgesetzt, die bei den Haien eine fast vollständige Körperumhüllung bilden. Die Haischuppen sind so ausgerichtet, dass sich die Haut glatt anfühlt, wenn man dem Hai vom Kopf zum Schwanz über den Rücken streicht. Umgekehrt fühlt sich die Haut rau an (s. Schmirgelpapier). Des Weiteren verfügen die einzelnen Schuppen über eine Rillenstruktur, die sich nahtlos über den gesamten Haikörper erstreckt. Die Rillenstruktur verringert den Oberflächenwiderstand. Durch die Rillen entstehen viele kleine Wasserwirbel. Diese verringern die seitlich gerichteten Kräfte der turbulenten Strömung und setzen die Reibungswirkung herab. Dieser Effekt funktioniert jedoch nur beim schnellen Schwimmen; beim langsamen Schwimmen sind glatte Oberflächen günstiger. Der Haihaut-Effekt zählt zu den bekanntesten Erkenntnissen der Bionik. Der Effekt wird zur Verringerung des Reibungswiderstands und damit des Treibstoffverbrauchs für Schiffe, U-Boote und Flugzeuge genutzt. (Quelle: Wikipedia)
Die Flossen
Der Rumpfbereich beginnt mit den paarigen Brustflossen, die in der Regel hinter der letzten Kiemenspalten ansetzen. An der Bauchseite folgen diesen die ebenfalls paarigen Bauchflossen, die bei den Männchen mit den paarigen Klaspern, den Kopulationsorganen der Haie, verbunden sind. Auf der Rückenseite befinden sich in der Regel zwei hintereinander liegende und unpaare Rückenflossen, bei denen häufig jeweils ein Rückenflossendorn ausgebildet ist. Bei den meisten Haiarten ist die erste Rückenflosse deutlich größer als die zweite, die meistens im Bereich des Schwanzstiels liegt und bei einzelnen Arten auch fehlen kann. Auf der Bauchseite des Schwanzstiels befindet sich zudem sehr häufig eine unpaare Afterflosse. Schnellschwimmende Haiarten haben zudem seitlich ausgebildete Kiele am Schwanzstiel. Die Schwanzflosse besteht aus zwei Flossenlappen, wobei der untere häufig deutlich kleiner ist als der obere. Dies ist insbesondere bei bodenlebenden Arten wie den Katzenhaien aber auch bei vielen Arten des Freiwassers, etwa Hammerhaien oder vor allem den Fuchshaien der Fall. Letztere besitzen einen deutlich verlängerten oberen Schwanzlappen, der bei der Jagd eingesetzt wird. Bei schnellschwimmenden Arten ist der Schwanz dagegen fast symmetrisch. (Quelle: Wikipedia)
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Die Kiemen
Die Kieme ist ein Organ, das bei Haien dem Blut den im Wasser gelösten Sauerstoff zuführt. Diese Form der Atmung unter Wasser wird als Kiemenatmung bezeichnet.
Die Kiemen sind im Wesentlichen mit einer sehr dünnen und durchlässigen Haut bekleidet und lassen in ihrem Inneren das Blut entweder in besonderen Adern oder in Lücken zirkulieren, so dass es mit dem Wasser durch Diffusion möglichst nahe in Austausch treten kann. Die Haikiemen, die auf knorpeligen oder knöchernen Kiemenbögen stehen, haben meist eine grau, braun bis rosarot gefärbte Färbung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Blutgefäße in den Kiemen sehr dicht unter der Oberfläche liegen. Die Gesamtfläche der Kiemen entspricht dem 10- bis 60-fachen der Hautoberfläche eines Haies (je nach Lebhaftigkeit und Lebensraum).
(Quelle: Wikipedia)
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